• 13.2.2026
  • Lesezeit: 1 Min.

TUM‑Professorin bringt Expertise in globales KI‑Gremium ein

Johanna Pirker in UN‑Expertengremium zu KI berufen

Die Vereinten Nationen haben Johanna Pirker in das neue Independent International Scientific Panel zur Künstlichen Intelligenz (KI) berufen. Das hochrangige Gremium soll globale Chancen und Risiken von KI wissenschaftlich bewerten und dazu beitragen, dass internationale Diskussionen über KI auf den besten verfügbaren Erkenntnissen basieren. Weltweit wurden 40 Expertinnen und Experten gewählt. Pirker ist Professorin für N-Dimensional User Experience an der Technischen Universität München (TUM).

Johanna Pirker, Professorin für N-Dimensional User Experience Matthias Rauch
Johanna Pirker, Professorin für N-Dimensional User Experience wurde in das neue Independent International Scientific Panel zur Künstlichen Intelligenz (KI) berufen.

Das Ziel des Panels ist es, global anerkannte, wissenschaftlich unabhängige Einschätzungen zu schaffen, Wissenslücken zu KI zu schließen und deren Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft zuverlässig zu beurteilen. Damit soll es zu fundierten Beratungen über die Regulierung der KI beitragen, für gleiche Informationsbedingungen sorgen und die internationale Zusammenarbeit unterstützen.

Wissenschaftlich fundierte Grundlagen für Nutzung von KI

„Künstliche Intelligenz verändert unsere Gesellschaft in rasantem Tempo. Um sie verantwortungsvoll zu nutzen und Risiken frühzeitig zu erkennen, brauchen wir gemeinsame, wissenschaftlich fundierte Grundlagen. Ich freue mich sehr darauf, meine Perspektive einzubringen. Durch meine Forschung arbeite ich an einer wichtigen Schnittstelle zur KI und ergänze sie zudem um eine nutzerzentrierte Sichtweise. Diese ist ein entscheidender Faktor, um die gesellschaftlichen Auswirkungen, Risiken und Gestaltungsspielräume von KI fundiert zu bewerten“, sagt Johanna Pirker, Professorin für N-Dimensional User Experience an der TUM.

Pirkers Forschung vereint verschiedene Disziplinen wie KI, Games Research, Virtual und Augmented Reality, Human-Computer Interaction, Data Analytics und EduTech. Im Juli 2025 wurde Pirker an die TUM berufen. Stationen ihrer Laufbahn waren die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich, die Ludwig-Maximilians-Universität München, die TU Graz sowie ein Forschungsaufenthalt am Massachusetts Institute of Technology.

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Kontakte zum Artikel:

Johanna Pirker
Technische Universität München
Professorin für N-Dimensional User Experience
johanna.pirkerspam prevention@tum.de

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