Medientipp: TUM Security and Defense Alliance

TUM-Allianz für Sicherheitsforschung und das Start-up Tytan im BR

In der Reportage „Rüstungsindustrie – neues Spielfeld für Startups“ rückt der Bayerische Rundfunk die wachsende sicherheitstechnologische Innovationslandschaft in München in den Fokus. Der BR stellt die Gründung der TUM Security and Defense Alliance sowie die TUM‑Ausgründung TYTAN Technologies vor.

Die TUM leistet durch neue Allianzen und die Förderung von Ausgründungen einen Beitrag zu technologischer Souveränität und moderner Sicherheitsforschung. Bayerischer Rundfunk
Die TUM leistet durch neue Allianzen und die Förderung von Ausgründungen einen Beitrag zu technologischer Souveränität und moderner Sicherheitsforschung.

Die TUM Security and Defense Alliance, die die Technische Universität München gemeinsam mit der Universität der Bundeswehr München und zahlreichen Industrie- und Technologiepartnern ins Leben gerufen hat, bündelt Expertise aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gründungsszene, um Europas Sicherheits- und Verteidigungsfähigkeit nachhaltig zu stärken. Sie vernetzt strategisch zentrale Kompetenzen in den Bereichen Luft‑ und Raumfahrt, Land‑ und Seestreitkräfte sowie Cyber- und Informationsraum. 

Der BR berichtet in seinem Format „mehr/wert“ über die Gründung der Allianz und stellt außerdem das Start-up TYTAN Technologies vor, das KI‑gestützte Abwehrdrohnen entwickelt. Das junge Unternehmen, das von TUM‑Absolventen gegründet wurde, arbeitet unter anderem mit den Streitkräften der Ukraine sowie der Bundeswehr an der Entwicklung neuer Schutzsysteme gegen unbemannte Luftfahrzeuge. 

Die BR‑Reportage zeigt damit exemplarisch, wie die TUM durch neue Allianzen und die Förderung von Ausgründungen einen Beitrag zu technologischer Souveränität und moderner Sicherheitsforschung leistet. 

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