TUM im Jubiläumsjahr

1868 als Polytechnische Schule gegründet, gehört die Technische Universität München (TUM) 150 Jahre später zu den besten Universitäten Europas. Erleben Sie die Geschichte der TUM und blicken Sie mit uns in die Zukunft der Wissenschaft.

Grafische Darstellung des Prototyp WARR Hyperloop 2
31.12.2018
Lesezeit: 2 Min.

150 Jahre TUM – Geschichten zum Jubiläum 2018

Highspeed-Kapsel

Mit Schallgeschwindigkeit von einer Metropole zur anderen reisen: Noch ist der „Hyperloop“ eine Vision, doch der US-Unternehmer Elon Musk will sie bis 2030 möglich machen. Seinen Wettbewerb um die schnellste Transportkapsel gewinnen Studierende der Technischen Universität München (TUM) 2017 zwei Mal.

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Collage: Smartphone mit Iconsymbolen zu Internet der Dinge
30.12.2018
Lesezeit: 3 Min.

150 Jahre TUM – Geschichten zum Jubiläum 2018

Internet der Zukunft

Die weltweiten Datenströme wachsen rasant. Sie zu bewältigen ist eine der größten Herausforderungen im Digital-Zeitalter. Drei Nachrichtentechniker der Technischen Universität München (TUM) entwickeln 2016 dafür einen Algorithmus, der bis an die Grenze des theoretisch Machbaren geht.

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Collage mit zwei sich unterhaltenden Neuronen
29.12.2018
Lesezeit: 3 Min.

150 Jahre TUM – Geschichten zum Jubiläum 2018

Live-Stream aus dem Gehirn

Nervenzellen im Gehirn live zuzusehen, war lange ein Traum für die Neurowissenschaften. 2015 gelingt dies Arthur Konnerth und seiner Forschungsgruppe an der Technischen Universität München (TUM) mit äußerster Präzision. Ihre Entdeckungen sind bisweilen überraschend – und weisen den Weg zu neuen Therapien für Demenzerkrankungen wie etwa Alzheimer.

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Grafische Darstellung einer ‚Protein-Landkarte' des menschlichen Körpers
29.12.2018
Lesezeit: 3 Min.

150 Jahre TUM – Geschichten zum Jubiläum 2018

Protein-Landkarte

Sie bestimmen die Form unserer Haare, verdauen unser Essen und kämpfen gegen Krankheitserreger: Ohne Proteine läuft im Körper nichts. Im Jahr 2014 identifziert ein Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) 18.097 dieser Eiweiße und damit fast alle Proteine des Menschen. In Zukunft soll so für jeden Menschen eine individuelle Therapie möglich werden – auch gegen Krankheiten wie Krebs.

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Roboter NAO mit Sensorhaut vom Institute for Cognitive Systems
29.12.2018
Lesezeit: 3 Min.

150 Jahre TUM – Geschichten zum Jubiläum 2018

Roboter mit Gefühl

Wie hilft ein Robotik-Forscher gelähmten Menschen dabei, das Gehen wieder zu erlernen? Indem er Robotern die Fähigkeiten und Bedürfnisse von Menschen beibringt. Seit 2014 verbindet Gordon Cheng von der Technischen Universität München (TUM) auf völlig neuartige Weise Robotik mit den Neurowissenschaften. Er entwickelt Roboter mit Gefühl.

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Galaxie mit Briefen
29.12.2018
Lesezeit: 3 Min.

150 Jahre TUM – Geschichten zum Jubiläum 2018

Nachrichten aus dem Weltall

Welchen kosmischen Katastrophen entstammen sie? Sicher ist: Die hochenergetischen Neutrinos, die die Physikerin Elisa Resconi von der TUM 2012 mit dem Neutrino-Teleskop IceCube am Südpol aufspürt, kommen von außerhalb unseres Sonnensystems. Weil die Elementarteilchen mühelos jegliche Materie durchdringen, versprechen sie einen völlig neuen Blick ins Universum. 2017 lässt sich sogar erstmals ein Blazar in vier Milliarden Lichtjahren Entfernung als Neutrino-Quelle bestimmen.

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Collage einer Hand, die einen Origami-Vogel fokussiert
28.12.2018
Lesezeit: 3 Min.

150 Jahre TUM – Geschichten zum Jubiläum 2018

DNA-Origami

Die DNA kann mehr als nur Gene speichern. Ein Physiker der Technischen Universität München (TUM) faltet und biegt 2009 die Erbgutmoleküle und setzt sie zu völlig neuen Formen zusammen. Denn das stabile Material eignet sich hervorragend als Baustoff für winzige Werkzeuge – etwa für die Medizin.

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Collage: Schwerefeld-Modell der Erde (Geoid) mit Satellit Goce
28.12.2018
Lesezeit: 4 Min.

150 Jahre TUM – Geschichten zum Jubiläum 2018

Schwerkraft-Satellit

Ein Satellit vermisst die Schwerkraft unseres Planeten – und zeigt so, wie es tief im Inneren der Erde aussieht. Selbst für die europäische Raumfahrtagentur ESA ist es spannend, ob dieser Plan wirklich funktioniert. Ein großes internationales Forschungsteam, das von der Technischen Universität München (TUM) koordiniert wird, schafft es: Mit Daten aus dem Weltraum erzeugen sie 2009 ein neues Bild unserer Erde. Es sieht aus wie eine Kartoffel.

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Collage: NASA Marssonde Opportunity auf Marsoberfläche
28.12.2018
Lesezeit: 4 Min.

150 Jahre TUM – Geschichten zum Jubiläum 2018

Mars Explorer

Auf dem Mars gab es früher Wasser! Den Beweis dafür findet die NASA 2004 in Mineralien auf der Oberfläche des Planeten – mit einer Messmethode, die ein Doktorand der TUM rund 50 Jahre zuvor entwickelt hat. 1961 erhält Rudolf Mößbauer dafür den Nobelpreis, mit damals erst 32 Jahren.

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Symbolbild einer minimalinvasiven Herzschirurgie: Holzschnitt-Herz, Schlüsseloch, Intrathorakale Klemme / Cosgrove
27.12.2018
Lesezeit: 3 Min.

150 Jahre TUM – Geschichten zum Jubiläum 2018

Herzchirurgie

OPs am offenen Herzen sind riskant. Deswegen macht Chirurg Rüdiger Lange nur einen winzigen Schnitt in der Haut, wenn er eine neue Herzklappe einsetzt. Im Jahr 2000 ist der Mediziner der Technischen Universität München (TUM) der erste Chirurg weltweit, der mit dieser minimalinvasiven Technik operiert. Das senkt die körperliche Belastung des Eingriffs für Patientinnen und Patienten.

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